EHRPHILHARMONIE WIEN Chopin/Vargas/Schubert

19. April 2026
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Ehrbar Saal
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Datum
Sonntag, 19. April 2026 um 14:00, Ende: 16:00
Veranstaltungsort
Ehrbar Saal, Mühlgasse 30, 1040 Wien, Austria
Veranstalter
Andrea Götsch

Alle Zeitangaben in der lokalen Zeitzone (Mitteleuropäische Zeit).

EHRPHILHARMONIE WIEN Klavierkonzert - Uraufführung - Symphonie ANDREA GÖTSCH künstlerische Leitung NATALIA REHLING Klavier LILIANA NIESIELSKA Moderation Porgramm: F. Chopin Klavierkonzert Nr. 1 in e-moll, Op. 11 1. Allegro maestoso 2. Romanze Larghetto 2. Rondo Vivace - PAUSE - Yeison Buitrago Vargas Memorias de los espíritus del agua - Uraufführung F. Schubert Symphonie Nr. 3 in D-Dur 1. Adagio maestoso – Allegro con brio 2. Allegretto 3. Menuetto - Vivace - Trio 4. Presto vivace Unter der künstlerischen Leitung von Andrea Götsch präsentiert die Ehrphilharmonie Wien ein facettenreiches Programm, das von der romantischen Virtuosität Chopins über eine zeitgenössische Uraufführung bis zur klassischen Strahlkraft Schuberts reicht. Natalia Rehling zählt zu den herausragenden Pianistinnen ihrer Generation. Ihre Ausbildung erhielt sie an renommierten Musikhochschulen in Polen und Österreich, wo sie früh durch ihre außergewöhnliche Musikalität und technische Brillanz auffiel. Mehrfach international ausgezeichnet, verbindet sie in ihrem Spiel Klarheit, emotionale Tiefe und eine feine stilistische Sensibilität. Ihr Repertoire reicht von der poetischen Welt Chopins bis zu den expressiven Klangräumen der Moderne – stets getragen von einem unverwechselbaren, persönlichen Ausdruck. Ein besonderes Ereignis des Abends ist die Uraufführung des Werks von Yeison Buitrago Vargas, das eigens für diesen Anlass komponiert wurde. Vargas, bekannt für seine emotionale Tonsprache und seine innovative Verbindung von Tradition und Moderne, erweitert mit diesem Werk das Repertoire der Gegenwart um eine eindrucksvolle neue Klanglandschaft. Im zweiten Teil erklingt Franz Schuberts Symphonie Nr. 3 in D-Dur, ein Werk von jugendlicher Frische und tänzerischer Eleganz, das die Leichtigkeit der Wiener Klassik mit dem melodischen Reichtum des Romantikers verbindet.