Robert Meyer - "Max & Moritz - und anderes Gereimtes von Wilhelm Busch"

28. August 2020
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Südbahnhotel Semmering
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Datum
Freitag, 28. August 2020 um 15:30
Veranstaltungsort
Südbahnhotel Semmering, Südbahnstraße 27, 2680 Semmering, Austria
Veranstalter
Kultur.Sommer.Semmering

Alle Zeitangaben in der lokalen Zeitzone (Mitteleuropäische Zeit).

Liebes Publikum, glücklicherweise können wir zwischen den einzelnen Besuchergruppen den geforderten Mindestabstand gewährleisten, so dass während der Veranstaltung KEINE MASKENPFLICHT notwendig sein wird. Wir bitten Sie zu beachten, das Besuchergruppen aus MAXIMAL VIER ERWACHSENEN NEBENEINANDER buchen dürfen. Sollten Sie alleine die Veranstaltung besuchen oder kein geeigneter Platz bei der Onlinebuchung für Sie ersichtlich sein, melden Sie sich bitte telefonisch unter +43 (0) 2664 200 25 oder kontaktieren Sie uns via E-Mail unter tourismus@semmering.gv.at. Wir beraten Sie gerne persönlich! --- "Max & Moritz - und anderes Gereimtes von Wilhelm Busch" Mit Robert Meyer --- Das literarische Wiedersehen mit den berühmt-berüchtigten Lausbuben lädt das Publikum ein, in Kindheitserinnerungen zu schwelgen und lässt uns vergnüglich zusammenzucken, wenn Max und Moritz ihren Mitmenschen mit liebenswertem Unfug und spitzbübischer Boshaftigkeit das Leben erschweren. Bis den beiden am Schluss ihr makabres Ende widerfährt, begleiten wir sie in der grandiosen Interpretation von Volksoperndirektor, Schauspieler und Sänger Robert Meyer bei Unfug, Jux und Tollerei. Neben den allseits bekannten Bubengeschichten in sieben Streichen überrascht der beliebte Komödiant mit einer erlesenen Vielfalt weiterer Busch-Reime. Vers für Vers gestaltet sich ein humorvolles Bühnenprogramm von spielerischer Leichtigkeit, welches das Publikum mühelos zwischen lachenden Tränen und moralischer Einsicht oszillieren lässt. Robert Meyer liefert mit seiner amüsanten Auswahl aus Wilhelm Buschs Oeuvre eine solch charmante Darbietung, dass man sich am Ende insgeheim denkt, schade - „nun ist's vorbei mit der Übeltäterei“. --- (Foto © Johannes Ifkovits/Volksoper Wien)