Timna Brauer & Elias Meiri - "Songs from Jerusalem"

18. Juli 2020
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Südbahnhotel Semmering
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Datum
Samstag, 18. Juli 2020 um 19:30
Veranstaltungsort
Südbahnhotel Semmering, Südbahnstraße 27, 2680 Semmering, Austria
Veranstalter
Kultur.Sommer.Semmering

Alle Zeitangaben in der lokalen Zeitzone (Mitteleuropäische Zeit).

Liebes Publikum, glücklicherweise können wir zwischen den einzelnen Besuchergruppen den geforderten Mindestabstand gewährleisten, so dass während der Veranstaltung KEINE MASKENPFLICHT notwendig sein wird. Wir bitten Sie zu beachten, das Besuchergruppen aus MAXIMAL VIER ERWACHSENEN NEBENEINANDER buchen dürfen. Sollten Sie alleine die Veranstaltung besuchen oder kein geeigneter Platz bei der Onlinebuchung für Sie ersichtlich sein, melden Sie sich bitte telefonisch unter +43 (0) 2664 200 25 oder kontaktieren Sie uns via E-Mail unter tourismus@semmering.gv.at. Wir beraten Sie gerne persönlich! --- „Songs from Jerusalem“ Timna Brauer – Gesang Elias Meiri – Klavier --- Mit „Songs from Jerusalem“ schöpft die Wiener Sängerin Tina Brauer, begleitet vom Israelischen Klaviervirtuosen Elias Meiri aus dem reichen Schatz jüdischer Musiktradition und spannt einen faszinierenden Bogen von chassidischen Melodien hin zu arabischen Kadenzen. Damit findet zugleich auch die Familiengeschichte der außergewöhnlichen Wiener Sängerin, deren jüdisch geprägte Wurzeln sowohl in Litauen als auch im Jemen liegen, ein berührendes musikalisches Ebenbild. In der Dynamik dieses Spannungsfeldes gelingt es dem Duo meisterhaft, aus der Verschiedenheit ein virtuoses Gesamtwerk erstehen zu lassen. Die große Einfühlsamkeit, mit der traditionelle Werke von ihrer musealen Last befreit werden, ohne dabei jemals ihre Essenz einzubüßen, ist dabei mit jedem einzelnen Ton spürbar. Timna Brauers „Songs from Jerusalem“ sind Ausdruck jener Dialektik von aschkenasischer und sephardischer Tradition, die nicht nur ihre eigene Entwicklung geprägt hat, sondern wesentlicher Bestandteil der jüdischen Kultur ist. Mit unglaublicher Bühnenpräsenz tanzt sie leichtfüßig von einer Welt in die andere. Ob melancholisch oder temperamentvoll – was bleibt, ist die Erinnerung an ein goldenes Zeitalter. --- (Foto Luettichau)