Ursula Strauss & Ernst Molden "Wüdnis"
27. August 2021, Südbahnhotel Semmering - Details anzeigenDetails ausblenden
27. August 2021
, Südbahnhotel Semmering
- - Datum
- Freitag, 27. August 2021 um 19:30, Ende: 21:30
- Veranstaltungsort
- Südbahnhotel Semmering, Südbahnstraße 27, 2680 Semmering, Austria
- Veranstalter
- Kultur.Sommer.Semmering
Alle Zeitangaben in der lokalen Zeitzone (Mitteleuropäische Zeit).
Liebes Publikum, bitte beachten Sie, dass die eingezeichneten Sitzplatz-Gruppen zu je (1), (2) oder (3) Plätzen nur als zusammenhängende Besuchergruppe gebucht werden können. Sollte kein geeigneter Platz bei der Onlinebuchung für Sie ersichtlich sein, melden Sie sich bitte telefonisch unter +43 (0) 664 9903 0682 oder kontaktieren Sie uns via E-Mail unter tickets@kultursommer-semmering.at. Wir beraten Sie gerne persönlich!
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Ursula Strauss & Ernst Molden - Wüdnis
»Die Lieder an sich sind traurig«, sagt Ernst Molden. »Aber dadurch, dass sie in die Welt kommen, werden sie auch lustig, weil das menschliche Schicksal lustig ist.«
»Das Vorhandensein von Traurigkeit ist die Voraussetzung für einen guten Schmäh«, sagt Ursula Strauss. »Und der beste Schmäh findet im Scheitern statt.«
Seit nunmehr sieben Jahren verbindet Ursula Strauss und Ernst Molden eine einzigartige musikalische Freundschaft, zwei Mal hat das unkonventionelle Duo bereits die Wiener Festwochen auf dem Rathausplatz eröffnet, zahlreiche Konzerte quer durch Österreich gespielt und 2020 schließlich das erste gemeinsame Album »Wüdnis« präsentiert.
Nach dem großen Erfolg des vergangenen Sommers kehren Ursula Strauss und Ernst Molden ins Südbahnhotel zurück und tauchen einmal mehr in die vielschichtigen Welten der »Wüdnis« ein. Zwei Stimmen und eine Gitarre erzählen - mal ganz verspielt, mal abgrundtief tragisch - von der Wildnis in Geschichten und Figuren, in und um Wien, auf dem Leopoldsberg, entlang der Donau oder in der »Hainbuaga Schdrossn«. Von der Wildnis in und zwischen den Menschen, vom verkleideten Krieg draußen auf der Gasse und von der Flucht in die Nacht, in den Wald, in die Liebe.
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Foto: © Daniela Matejschek