BRAHMS, WEIGL, BEETHOVEN - GASSENHAUER & SCHOTTISCHE LIEDER

22 de octubre de 2026
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Kleiner Ehrbar Saal
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Fecha
jueves, 22 de octubre de 2026, 19:00, Fin: 21:00
Lugar
Kleiner Ehrbar Saal, Mühlgasse 30, 1040 Wien, Austria
Organizador
Vitus Eckert

Todas las horas se muestran en la zona horaria local (hora de Europa central).

VITUS ECKERT Bariton MARGIT FUSSI Klavier KINGA VASS Violine TANER TÜRKER Violoncello

Programm JOHANNES BRAHMS Aus den Deutschen Volksliedern WoO 33 Nr. 6 – Da unten im Thale Nr. 25 – Mein Mädel hat einen Rosenmund Nr. 27 – Ich stand auf hohem Berge Nr. 35 – Soll sich der Mond nicht heller scheinen Nr. 36 – Es wohnet ein Fiedler/p> JOSEPH WEIGL Pria ch’io l’impegno (Arie aus der Oper “L’amor marinaro ossia Il Corsaro”)

Mit seinem Trio B-Dur für Klarinette oder Violine, Violoncello und Klavier, dem "Gassenhauer-Trio", adelte Beethoven einen der zu seiner Zeit gängigsten Gassenhauer Europas, das Thema des Terzetts "Pria ch’io l’impegno" aus Joseph Weigls Oper "L’amore marinaro" , der im Wien des Jahres 1800 ein Riesenerfolg beschieden war. Vitus Eckert, Margit Fussi, Kinga Vass und Taner Türker präsentieren sowohl Weigls Original als auch Beethovens Meisterwerk.

Seltener zu hören ist die folgende Auswahl aus den Schottischen und Irischen Liedern Beethovens. 1806 ersuchte der Edinburgher Musikverleger George Thomson Beethoven, schottische und später auch irische sowie walisische Melodien zu arrangieren. Nach längeren Honorarverhandlungen sagte Beethoven zu, woraus eine Sammlung von insgesamt 163 Liedern für ein bis drei Singstimmen und kleines Ensemble, teilweise auch mit Chor, entstand. Thomson äußerte Bedenken gegen die fertigen Werke, da er manche der Kompositionen für zu schwierig hielt (was in seinen Augen die breite Vermarktung beeinträchtigte). Beethoven lehnte Änderungen naturgemäß überwiegend ab.

Beethoven kannte keine Texte zu den ihm übersandten Melodien. Thomson hatte die damals bekanntesten schottischen Dichter, darunter Sir Walter Scott und Robert Burns, beauftragt, auch neue Texte zu den volkstümlichen Liedern zu schreiben, die ihm allerdings noch nicht vorlagen.

Eingeleitet wird das Programm durch eine Auswahl aus den Deutschen Volksliedern von Johannes Brahms.