Von Familien und Geistern. Einblicke in die gegenwärtige ukrainische Dramatik.

13 de noviembre de 2026

Theater im KunstQuartierTheater im KunstQuartier

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Fecha
Viernes, 13 de noviembre de 2026, 19:30
Lugar
Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Strasse 2a, 5020 Salzburg, Austria Ver en Google Maps
Organizador
Universität Mozarteum

Szenische Einrichtung/Regie: Stefan Kaminsky Schauspieler:innen: Mariia Soroka, Mariia Tkachenko, Jannik Görger

Anknüpfend an die Auseinandersetzung mit gegenwärtiger ukrainischer Dramatik in deutscher Übersetzung (Ukrainische Horizonte) präsentiert das Ukrainische Institut in Deutschland eine neue Auswahl von Szenen. Alle 3 Stücke wurden geschrieben, nachdem der vollumfängliche Angriffskrieg schon mehrere Jahre im Gange ist. Wir werfen mit dieser Auswahl weniger einen Blick auf den unmittelbaren Krieg selbst, sondern verstärkt auf seine Folgen/Auswirkungen hinein in alle Bereiche der ukrainischen Gesellschaft. Eine Frau sehnt sich nach Familie und wird mit ihrem aus dem Krieg zurückkehrenden Mann und neuen Realitäten konfrontiert (Polyandrie), eine zweite Frau kehrt in das Dorf ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter zurück (Das Dorf, in dem Niemand leidet) und ein Soldat führt ein Gespräch zum Ableben jenseits seiner Erwartungen (Gespenster im Geäst).

Mit Szenenausschnitten von: Polina Polozhentseva – Das Dorf, in dem Niemand leidet (2025, dt. Übersetzung von Sebastian Anton 2026) Sergiy Kulybyshev – Polyandrie (2024, dt. Übersetzung von Sebastian Anton 2026) Valeriy Puzik – Gespenster im Geäst (2024, dt. Übersetzung Maximilian Huber 2026)

In Zusammenarbeit mit dem Thomas-Bernhard-Institut (Mozarteum) und gefördert durch das Ukraine Büro Österreich.

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